INSTITUT FÜR THERAPEUTISCHE KAMPFKUNST BU SEI SHIN DO KAN
INSTITUT FÜRTHERAPEUTISCHEKAMPFKUNSTBU SEI SHIN DO KAN

DIE ÜBERLIEFERUNG

Kampfkünste sind Jahrhunderte alt – Kampfsport hingegen noch nicht einmal 100 Jahre.

Und genau hier ist der Ansatz:


Alle waffenlosen Künste (KarateDo, Kung Fu, Taekwondo…) haben ihren Ursprung in der „Handhabung“ der Lebensenergie. Die taoistischen Mönche Chinas haben die Bewegung der Tiere beobachtet (bei der „Brautwerbung“, bei der Verteidigung, beim Aufladen der eigenen Energien) und diese Beobachtungen in Bewegungsübungen zur Gesunderhaltung der Mönche – die Shaolin im Speziellen in den Klöstern umgesetzt.


Erst als die Klöster in kriegerische Auseinandersetzungen hineingezogen wurden, kamen sie auf die Idee, die Bewegungen auch zur Selbstverteidigung zu nutzen (Energiepunkte, Schläge, Tritte…). All dies war Geheimwissen der Meister, das nur an ausgewählte Schüler weitergegeben wurde. Ebenso verhielt es sich in Japan mit dem Schwert, das nur rituellen Zwecken vorbehalten war.

Als im 13./14. Jahrhundert der ZEN-Buddhismus seinen Weg nach Japan fand, dem die Kriegerfamilien sehr zugetan waren, begann der Weg (DO).

Der ZEN sagt, dass der Mensch aus sich heraus selbst zur Erlösung und Erleuchtung gelangen kann, wenn er sich auf bestimmte Übungen konzentriert. Wenn er bereit ist, einen Weg zu beschreiten, z.B. den Weg der Schrift (SHODO).

Auch die Kaligrafie gehörte zu den Fertigkeiten, die ein Samurai beherrschen sollte. ChaDO der Weg des Tees – Teezeremonie.

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